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PapenburgBUS – Für mehr Mobilität in Papenburg

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Stadtverband Papenburg e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, den Öffentlichen Personennahverkehr in Papenburg zu stärken. Hierfür unterstützt sie seit mehreren Jahren das Konzept „PapenburgBUS“, welches für einen effizienten und attraktiven Stadtbusverkehr in Papenburg und in den angrenzenden Gemeinden wie Esterwegen, Sögel, Rhede und Westoverledingen steht. Zudem ist es ein Teil des Verkehrsentwicklungskonzeptes 2025-2035 welches ein verkehrspolitisches Umdenken im gesamten Emsland fordert. Auch an der Entstehung dieses Konzeptes waren wir maßgeblich beteiligt.

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Wichtigkeit in Bezug auf Tourismus

Eine große Zahl der rund 1.000.000 Touristen, welche jedes Jahr Papenburg besuchen, kommen aus Nordrhein-Westfalen oder anderen Metropolregionen wie Hamburg oder Berlin und sind es daher gewohnt, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Für diesen Teil der Touristen ist es daher auch wichtig, am Urlaubsort auf das Auto verzichten zu können. Ebenso ist es wahrscheinlich, dass diese Gruppe Touristen ohne eigenen PKW anreisen und daher in Papenburg auf ein vergleichsweise teures Taxi umsteigen müssen.

Ebenso ist ein gut funktionierender ÖPNV für die IC-Anbindung am Bahnhof Papenburg wichtig, da Bahnreisende zur Anfahrt an den Bahnhof immer einen PKW benötigen und daher von sich aus schon gleich den PKW nutzen würden.

Liniennetz im Vergleich Vorher/Nacher

VorherVorher

Steigerung der Lebensqualität

Derzeit ist eine gute Mobilität in Papenburg nur gewährleistet, wenn man einen Führerschein und eigenen PKW zur Verfügung hat. Personen mit Sehbehinderung oder andern Mobilitätseinschränkungen sowie Senioren und Kindern und Jugendlichen wird durch die aktuelle Auto-Politik der Stadt und des Landkreises Emsland ein riesiger Stein in den Weg gelegt.

Mit der Einführung eines modernen und flexiblen Stadtbussystems in Papenburg ist auch ein erheblicher Anstieg der Lebensqualität in der Kanalstadt zu erwarten. Das Wohnen in der Kanalstadt wird für die oben genannten Bevölkerungsgruppen sehr viel Interessanter, und macht Papenburg und seine umliegenden Stadtteile als Wohn- und Firmenstandort sehr viel interessanter.

Infrastruktur und Fuhrpark

Um langfristig einen attraktiven Stadtbusverkehr zu halten, gilt es eine geeignete Infrastruktur für den ÖPNV zu schaffen. Hierzu zählt in erster Linie der Ausbau der Haltestellen im gesamten Stadtgebiet. Im Anschluss daran gilt es den ÖPNV durch geschickte Maßnahmen, wie eigene Spuren an den Hauptstrecken und bevorzugende Ampelschaltungen an Chaoskreuzungen wie Mühlenbrücke und Rathausstraße/B70 zu schaffen.
Ebenso gilt es für die Fahrgäste ein Höchstmaß an Information bereitzustellen. Dies schafft man durch Errichtung von digitalen Abfahrtstafeln an den Haupthaltestellen sowie durch digitale Anzeigen in den Einkaufszentren mit direkter ÖPNV-Anbindung. Auch gilt es den Fuhrpark des Stadtbusses so zu modernisieren, dass er möglichst umweltfreundlich in Betrieb geht und ein Maximum an Komfort für die Fahrgäste erreicht wird. Ein entsprechendes Angebot ist den Anlagen zu entnehmen. Es ist jedoch zu beachten, dass dieses seine Gültigkeit verloren hat.

ANSPRECHPARTNER

NICO SCHEPERS
NICO SCHEPERSStudent B.Sc. Mobilität & Logistik
RALF UCHTMANN
RALF UCHTMANN1. Vorsitzender
NORBERT KRAMER
NORBERT KRAMER2. Vorsitzender

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