Start (Neu)2019-01-16T18:03:21+02:00

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Unabhängigen Wählergemeinschaft Stadtverband Papenburg e.V.

Mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz in der Kommunalpolitik

Wir, die UWG Papenburg, sind ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die keiner Partei angehören. Mehr Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz in der Kommunalpolitik – dafür stehen wir ein. Für uns bedeutet Politik, die Bürger vor Ort ernst zu nehmen und gemeinsam mit ihnen Entscheidungen zu treffen. Unser Ziel ist es, die Elemente der direkten Demokratie zu stärken. Die UWG Papenburg ist mit 2 Sitzen im Stadtrat vertreten. Wir suchen immer noch Bürger, die sich aktiv in der Kommunalpolitik einbringen wollen und uns in unserer Arbeit auch nach der Kommunalwahl unterstützen.

  • Mehr Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz in der Kommunalpolitik
  • Die Bürger vor Ort ernst nehmen
  • Die Elemente der direkten Demokratie stärken
  • Für mehr politisches Gleichgewicht
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Dann hat man ausnahmsweise einmal einen halbwegs akzeptablen Anschluss in einen #Bus der zumindest entfernt des Wohnortes hält (und das an einem Sonntag), aber dann macht die Deutsche Bahn Personenverkehr noch schnell einen Strich durch die Rechnung. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

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Stadtfest 2019
Es hat uns wieder sehr viel Spass gemacht und unsere Themen dieses Jahr, Vorgärten und Lebensraum sowie Nicos Radwege und Buskonzept, sind auf sehr viel Intresse und Zuspruch gestoßen. Wir konnten viele gute Gespräche führen und die Kids haben bei Marlies Malaktion mitgemacht👍
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Pressemitteilung zu den Ergebnissen des ADFC Fahrrad-Klima-Tests 2018Die Ergebnisse der Erhebung des ADFC im Jahr 2018 entsprechen im Großen und Ganzen der Erwartung der UWG Papenburg. Das Radverkehrsnetz hat mehr Lücken als ein Schweizer Käse und der Zustand der vorhandenen Radwege gleicht oft einer Fahrt in freiem Gelände.

Die Äußerungen der CDU hingegen können wir nur mit Verwunderung registrieren. So werfen die jüngsten Äußerungen des Fraktionsvorsitzenden der CDU bei uns Fragen auf. Wieso versucht die Partei, die über Jahrzehnte die Mehrheit im Rat der Stadt Papenburg und damit jede Möglichkeit hatte, dem IST-Zustand entgegenzuwirken, nun der Stadtverwaltung die Schuld in die Schuhe zu schieben?

Wie auch auf Bundesebene hat die CDU in Papenburg in den letzten Jahren kaum Wert auf eine angemessene Förderung alternativer Verkehrsträger gelegt und damit nicht nur viele Haushalte zum Erwerb eines Zweit- oder gar Drittwagens gezwungen, sondern auch Bürgerinnen und Bürgern, die beispielsweise aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen keinen PKW besitzen, die Teilhabe an freier und unabhängiger Mobilität erschwert.

Und nicht zuletzt die Ergebnisse des Fahrrad-Klima-Tests zeigen, dass es in Papenburg längts Zeit für ein neues Verkehrskonzept ist. Der Neubau von über 3000 neuen PKW-Stellplätzen an der Meyer Werft ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass das Auto nicht nur die erste Wahl, sondern in der Regel auch das einzige Mittel zum Erreichen des Arbeitsplatzes ist. Allein auf dieser Fläche stellen künftig an einem einfachen Werktag mehr Menschen einen PKW ab als Arbeiter in einen Stadtbus steigen und das in einem ganzen Monat.

Die UWG ist außerdem der Meinung, dass lediglich die Sanierung der vorhandenen Infrastruktur zu keiner signifikanten Steigerung des Rad-Anteils im Modal-Split führt. Die heute vorherrschenden Radwege sind nicht auf die heutigen Anforderungen zugeschnitten. Dies sieht man z.B. an den auf den Bordsteinen geführten Radwegen. Eine neue Fahrbahndecke würde durch das ständige Auf und Ab durch die Absenkungen wohl kaum jemanden auffallen. Bevor man also die vom Rat bereitgestellten Mittel jetzt vorschnell in alte Radwegsysteme investiert, sollte man Konzepte zum Umbau der Radwege erarbeiten, die z.B. auch die Kapazitäten des Systems steigern. Dies sollte nach Auffassung der UWG auch durch Verdrängung des PKWs, z.B. durch Umwandlung von Parkplätzen, erfolgen.

Wie wir uns solche grundlegenden Änderungen vorstellen, haben wir bereits in unserem eigenen Radverkehrskonzept 2025-2030, das Nico Schepers entwickelt hat und das auf unserer Homepage unter www.uwg-papenburg.de/radwegkonzept/zu finden ist, dargestellt. Die UWG wartet daher nun gespannt auf die Ergebnisse des in Auftrag gegebenen „Verkehrsentwicklungsplanes“, um zielgerechte Vorschläge in die politischen Gremien zu bringen.
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4 Monate

UWG Papenburg e.V.

Pressemitteilung zu den Ergebnissen des ADFC Fahrrad-Klima-Tests 2018Die Ergebnisse der Erhebung des ADFC im Jahr 2018 entsprechen im Großen und Ganzen der Erwartung der UWG Papenburg. Das Radverkehrsnetz hat mehr Lücken als ein Schweizer Käse und der Zustand der vorhandenen Radwege gleicht oft einer Fahrt in freiem Gelände.

Die Äußerungen der CDU hingegen können wir nur mit Verwunderung registrieren. So werfen die jüngsten Äußerungen des Fraktionsvorsitzenden der CDU bei uns Fragen auf. Wieso versucht die Partei, die über Jahrzehnte die Mehrheit im Rat der Stadt Papenburg und damit jede Möglichkeit hatte, dem IST-Zustand entgegenzuwirken, nun der Stadtverwaltung die Schuld in die Schuhe zu schieben?

Wie auch auf Bundesebene hat die CDU in Papenburg in den letzten Jahren kaum Wert auf eine angemessene Förderung alternativer Verkehrsträger gelegt und damit nicht nur viele Haushalte zum Erwerb eines Zweit- oder gar Drittwagens gezwungen, sondern auch Bürgerinnen und Bürgern, die beispielsweise aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen keinen PKW besitzen, die Teilhabe an freier und unabhängiger Mobilität erschwert.

Und nicht zuletzt die Ergebnisse des Fahrrad-Klima-Tests zeigen, dass es in Papenburg längts Zeit für ein neues Verkehrskonzept ist. Der Neubau von über 3000 neuen PKW-Stellplätzen an der Meyer Werft ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass das Auto nicht nur die erste Wahl, sondern in der Regel auch das einzige Mittel zum Erreichen des Arbeitsplatzes ist. Allein auf dieser Fläche stellen künftig an einem einfachen Werktag mehr Menschen einen PKW ab als Arbeiter in einen Stadtbus steigen und das in einem ganzen Monat.

Die UWG ist außerdem der Meinung, dass lediglich die Sanierung der vorhandenen Infrastruktur zu keiner signifikanten Steigerung des Rad-Anteils im Modal-Split führt. Die heute vorherrschenden Radwege sind nicht auf die heutigen Anforderungen zugeschnitten. Dies sieht man z.B. an den auf den Bordsteinen geführten Radwegen. Eine neue Fahrbahndecke würde durch das ständige Auf und Ab durch die Absenkungen wohl kaum jemanden auffallen. Bevor man also die vom Rat bereitgestellten Mittel jetzt vorschnell in alte Radwegsysteme investiert, sollte man Konzepte zum Umbau der Radwege erarbeiten, die z.B. auch die Kapazitäten des Systems steigern. Dies sollte nach Auffassung der UWG auch durch Verdrängung des PKWs, z.B. durch Umwandlung von Parkplätzen, erfolgen.

Wie wir uns solche grundlegenden Änderungen vorstellen, haben wir bereits in unserem eigenen Radverkehrskonzept 2025-2030, das Nico Schepers entwickelt hat und das auf unserer Homepage unter www.uwg-papenburg.de/radwegkonzept/zu finden ist, dargestellt. Die UWG wartet daher nun gespannt auf die Ergebnisse des in Auftrag gegebenen „Verkehrsentwicklungsplanes“, um zielgerechte Vorschläge in die politischen Gremien zu bringen.
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Weil es so schön war. Hier der Rückweg.
Von
Am Stadtpark
nach
Umlanderwiek/Johann-Bunte-Str
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Letzter Beitrag

Pressemitteilung zur aktuellen Debatte um den Ausbau von Bushaltestellen in Papenburg

Die Debatte rund um den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen im Stadtgebiet Papenburg ist nach Auffassung der UWG zwar durchaus berechtigt, kommt aber viele Jahre zu spät. Darauf, dass nämlich eben diese Haltestellen teilweise fehl am Platz und für die „potenziellen“ Fahrgäste oft auch gefährlich sein können, weist die UWG schon seit mindestens 2012 regelmäßig hin. Die Debatte zeigt aber auch wieder einmal mehr, welchen Stellenwert der öffentliche Personennahverkehr in Papenburg überhaupt hat.

Die Verwaltung, und in Teilen auch der Rat dieser Stadt, haben nämlich offensichtlich kein oder nur ein sehr geringes Interesse an einer Kenntnis des örtlichen Linienverkehrs und der Bedürfnisse der Bürger, diesen auch nutzen zu können.

Zwar teilt die UWG die Meinung, dass Haltestellen ausgebaut werden, an denen „nicht mal ein Bus“ hält, nicht vorbehaltlos, jedoch sind wir der Auffassung, dass an der „Ausbaupolitik“ einiges geändert werden muss. So werden beispielsweise alle Haltestellen nur für Busse mit 12 Metern Länge ausgebaut; im Linien- und Schülerverkehr verkehren aber häufig auch Busse mit 18 Metern Länge. Wer also hinten aussteigt, landet auch in Zukunft zwangsläufig im Kanal. Gleichzeitig baut man vorrangig Haltestellen an Linien aus, auf denen mit Stand heute quasi ausschließlich nicht barrierefreie Fahrzeuge verkehren, an-statt dort auszubauen, wo heute bereits barrierefreie Fahrzeuge eingesetzt werden.

Die Aussage von Ludger Husmann (SPD): „Was nützen uns die hübschesten Bushaltestellen, wenn dort niemand steht und einsteigen will?“ teilen wir als UWG jedoch nicht. Vielmehr ist der jeweilige Zustand der Haltestelle und das allgemeine Angebot im Busverkehr der eigentliche Grund dafür, warum an die-sen Haltestellen keiner einsteigt. Wenn man die Logik von Herrn Husmann weiterdenkt, könnte man mit der gleichen Argumentation quasi den Stadtbusbetrieb aufgrund mangelnder Nachfrage gleich komplett einstellen.

Auch die Frage nach einer Bushaltestelle an der Meyer-Werft wird seitens der UWG schon seit Jahren gestellt. Eben diese Haltestelle ist grundsätzlicher Bestandteil unseres Stadtbuskonzeptes “Papenburg-BUS”, welches wir in 2012 erstmals vorgestellt haben und seitdem stets weiterentwickeln. Hierfür konn-ten wir in 2013 und 2014 auf den Wochenmärkten sowie auf dem Stadtfest über 1200 Unterschriften sammeln, die wir im Rahmen einer Bürgersprechstunde auch Bürgermeister Jan Peter Bechtluft vorgelegt hatten. Passiert ist seitdem annähernd nichts. Die Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr (ausgenommen Schülerverkehr) seitens der Stadt sind im Jahr 2009 eingestellt worden.

Auch jetzt ist es wohl eher der gesetzliche Rahmen (Pflicht zum behindertengerechten Ausbau) als der politische Wille, der dafür sorgt, dass nun weitere Haltestellen ausgebaut werden. Die einzig nennenswerte „Verbesserung“ ist hier wohl der vollkommen überdimensionierte Busbahnhof am Papenburger Bahnhof. Bis zu 8 Busse könnten hier gleichzeitig abgefertigt werden, passiert ist dies nach unserem Kenntnisstand sowie der aktuell gültigen Fahrpläne bis heute jedoch noch nie. Höchstens im Schüler-verkehr halten hier mal 3 bis 4 Busse zur selben Zeit.

Fakt ist, dass in Sachen Angebot und Qualität im Papenburger Stadtbus fast ausschließlich Luft nach oben ist. Wer jetzt jedoch denkt, mit dem barrierefreien Ausbau der Haltestellen kommt die Wende und 25% der Wege werden mit dem Bus zurückgelegt, der täuscht sich. Genau wie für den Radverkehr benötigen wir für den Stadtbus, und im Idealfall gleich für das gesamte nördliche Emsland, ein Zielkonzept, das gemeinsam mit den ansässigen Verkehrsunternehmen erarbeitet wird. Sollte das nicht möglich sein, sollte die Stadt einen eigenen kommunalen Verkehrsbetrieb gründen und so ein attraktives und flächendeckendes Mobilitätsangebot auf die Beine stellen. Denn wem nützt eine Haltestelle an der Meyer-Werft, wenn dort nur ein Schulbus hält?

By |8. Juni 2019|Categories: Aktuell, Pressemitteilungen|Tags: , , , |0 Comments
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  1. UWG Bürgersprechstunde September

    5 September-19:30 - 20:30